Low Carb-Diäten: Zum Abnehmen ja, langfristig eher nicht

Ok, ich habe mit „Low Carb“ in Form der ketogenen Diät angefangen. Das war meiner Meinung nach der richtige Weg, langfristig auf Zucker verzichten zu können, weil der rigorose Zucker- und Stärkeverzicht mich erst einmal von meiner „Sucht“ befreit hat. Der Umstieg auf eine moderatere Form der Low Carb-Diät war für mich persönlich richtig, da mir die doch recht großen Mengen Fett nicht gut bekommen sind (Gallenprobleme, hoher Cholestrerin-Spiegel, Übelkeit, Appetitlosigkeit). Durch die konsequente Reduktion von Kohlenhydraten habe ich abgenommen und mich von Zucker als „Belohnung“ befreit.

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Low Carb-Backen: Tolles Rezept – Ergebnis…

Nein, es lag nicht am Rezept. Samstagnachmittag hatte ich Lust auf Kuchen. Kein Problem, ich habe einen Fundus voller toller Rezepte und suchte mir ein recht einfaches für Muffins aus.

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Backen mit Erythrit – endlich wieder Kuchen

In der ersten Phase meiner Ernährungsumstellung habe ich streng auf Zucker, Stärke und stärkehaltige sowie industriell verarbeitete Lebensmittel verzichtet. Ganz ehrlich? Am meisten fehlte mir Brot, echtes Brot und Kuchen.

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Zuckerlos: Mein bisheriger Weg

Die Vorgeschichte

Vor zwei Jahren eröffnete mir mein Hausarzt die Diagnose Diabetes II. Ich war gerade mal 60 Jahre alt und dachte, das kann doch nicht wahr sein. Doch. Zeitlebens war ich ein Kohlenhydrat-Junkie, das heißt ich liebte alles, was mit Mehl und Zucker zu tun hat. Vor allem selbstgebackener Kuchen in allen Variationen, Laugengebäck, Überbackenes. Kein Hefezopf war vor mir sicher – es gab Zeiten, da habe ich mich fast ausschließlich von Hefegebäck und Fertigpizza ernährt.

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Transition Year

https://deutsches-schulportal.de/expertenstimmen/das-irische-transition-year-ein-modell-auch-fuer-deutschland/

Das irische „Transition Year“ – ein Modell auch für Deutschland?

Ein ganzes Schuljahr lang ohne Notendruck eigene Interessen erkunden, Praktika absolvieren und sich um die wahren Probleme der Menschheit kümmern – was für Oberstufenschülerinnen und -schüler in Deutschland wie eine Utopie klingt, ist in Irland Wirklichkeit. Im „Transition Year“, einer Art Orientierungsjahr, können die Jugendlichen zwischen Mittelstufe und Oberstufe den vorgegebenen Bildungsplan für ein Schuljahr unterbrechen und sich voll und ganz ihrer Persönlichkeitsentwicklung widmen. Wie das funktioniert und welche Wirkung ein solches „Transition Year“ hat, beschreiben die Bildungsforscherinnen Anne Sliwka und Lea Deinhardt in ihrem Gastbeitrag für das Schulportal.

Anne Sliwka und Lea Deinhardt
09. Juni 2021

Meine Gedannkenwelt 1975-1995 Teil 2

1975

Liebeserklärung

Illusion, du wunderbares Instrument.
Du hilfst mir, zu leben und irgendwann auch zu überleben.
Du gibst mir, wozu nichts und niemand in der Lage ist -
Mut und Ausdauer.
Du wiegst mich in deinen Armen,
und es ist schön,  mit dir zu leben.
Verlasse mich nicht.
Denn ohne dich wird alles grau und hoffnungslos.
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Meine Gedankenwelt 1975-1995 Teil 1

„Gedanken, unsortiert zu allem bereit“

Ein Blogger namens Kevin hat mich mit seinen Beiträgen „Mit den Augen eines Kindes“ sehr beeindruckt, berührt und inspiriert, so dass ich nach frühen Aufzeichnungen von mir zu suchen begann – und ich bin tatsächlich fündig geworden.

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Frauen im Krieg: Unsere Mütter, unsere Großmütter

Diese eindrucksvolle Reportage möchte ich euch empfehlen.

Waren sie Opfer, Mitläuferinnen oder gar mitschuldig? Private Filmaufnahmen und Tagebücher zeigen das Leben von Frauen im Zweiten Weltkrieg jenseits der NS-Propaganda.

Wie sah ihr Alltag damals aus, was hat der Krieg aus ihnen gemacht? Waren Frauen wirklich so angepasst, fügsam und fruchtbar, wie es die Naziideologie vorschrieb? „ZDF-History“ schildert fünf Frauenschicksale im Zweiten Weltkrieg.

ZDF-History

https://www.zdf.de/dokumentation/zdf-history/unsere-muetter-unsere-grossmuetter-frauen-im-krieg-100.html

Reizwort: Bedingungsloses Grundeinkommen

Ist die soziale Spaltung nur ein Problem der Armen? Nein, alle würden profitieren, wenn wir die Ungleichheit überwinden, sagt Michael Bohmeyer. Aber wie? Das Grundeinkommen könnte die Sicherheitsnadel sein, die unsere auseinanderdriftende Gesellschaft zusammenhält.

Warum ist die soziale Spaltung zwischen arm und reich eigentlich ein Problem? Wenn die Wirtschaft wächst, verdienen zwar die Reichen relativ gesehen mehr als die Armen – aber trotzdem haben doch alle mehr als vorher. Und mehr ist doch besser, oder? Nicht ganz.

Ob sich die Lebensqualität in einem reichen Industrieland wie Deutschland verbessert, hängt nicht direkt von der Wirtschaftsleistung ab, sondern von der Frage, wie ungleich die Einkommen innerhalb des Landes verteilt sind.

Menschen, die in Ländern mit großer Ungleichheit leben, haben im Durchschnitt eine schlechtere Bildung, erleben mehr Gewalt, sitzen wahrscheinlicher im Gefängnis, sind fettleibiger und eher alkoholabhängig, haben weniger Aufstiegschancen, mehr psychische Krankheiten, weniger Vertrauen und sogar eine kürzere Lebenserwartung als Menschen, die in Ländern mit geringer Ungleichheit leben.

https://www.mein-grundeinkommen.de/magazin/grundeinkommen-loesung-soziale-spaltung?name=nl-dasthema-210520&action=cta1