Meine Gedannkenwelt 1975-1995 Teil 2

1975

Liebeserklärung

Illusion, du wunderbares Instrument.
Du hilfst mir, zu leben und irgendwann auch zu überleben.
Du gibst mir, wozu nichts und niemand in der Lage ist -
Mut und Ausdauer.
Du wiegst mich in deinen Armen,
und es ist schön,  mit dir zu leben.
Verlasse mich nicht.
Denn ohne dich wird alles grau und hoffnungslos.
„Meine Gedannkenwelt 1975-1995 Teil 2“ weiterlesen

Meine Gedankenwelt 1975-1995 Teil 1

„Gedanken, unsortiert zu allem bereit“

Ein Blogger namens Kevin hat mich mit seinen Beiträgen „Mit den Augen eines Kindes“ sehr beeindruckt, berührt und inspiriert, so dass ich nach frühen Aufzeichnungen von mir zu suchen begann – und ich bin tatsächlich fündig geworden.

„Meine Gedankenwelt 1975-1995 Teil 1“ weiterlesen

Frauen im Krieg: Unsere Mütter, unsere Großmütter

Diese eindrucksvolle Reportage möchte ich euch empfehlen.

Waren sie Opfer, Mitläuferinnen oder gar mitschuldig? Private Filmaufnahmen und Tagebücher zeigen das Leben von Frauen im Zweiten Weltkrieg jenseits der NS-Propaganda.

Wie sah ihr Alltag damals aus, was hat der Krieg aus ihnen gemacht? Waren Frauen wirklich so angepasst, fügsam und fruchtbar, wie es die Naziideologie vorschrieb? „ZDF-History“ schildert fünf Frauenschicksale im Zweiten Weltkrieg.

ZDF-History

https://www.zdf.de/dokumentation/zdf-history/unsere-muetter-unsere-grossmuetter-frauen-im-krieg-100.html

Reizwort: Bedingungsloses Grundeinkommen

Ist die soziale Spaltung nur ein Problem der Armen? Nein, alle würden profitieren, wenn wir die Ungleichheit überwinden, sagt Michael Bohmeyer. Aber wie? Das Grundeinkommen könnte die Sicherheitsnadel sein, die unsere auseinanderdriftende Gesellschaft zusammenhält.

Warum ist die soziale Spaltung zwischen arm und reich eigentlich ein Problem? Wenn die Wirtschaft wächst, verdienen zwar die Reichen relativ gesehen mehr als die Armen – aber trotzdem haben doch alle mehr als vorher. Und mehr ist doch besser, oder? Nicht ganz.

Ob sich die Lebensqualität in einem reichen Industrieland wie Deutschland verbessert, hängt nicht direkt von der Wirtschaftsleistung ab, sondern von der Frage, wie ungleich die Einkommen innerhalb des Landes verteilt sind.

Menschen, die in Ländern mit großer Ungleichheit leben, haben im Durchschnitt eine schlechtere Bildung, erleben mehr Gewalt, sitzen wahrscheinlicher im Gefängnis, sind fettleibiger und eher alkoholabhängig, haben weniger Aufstiegschancen, mehr psychische Krankheiten, weniger Vertrauen und sogar eine kürzere Lebenserwartung als Menschen, die in Ländern mit geringer Ungleichheit leben.

https://www.mein-grundeinkommen.de/magazin/grundeinkommen-loesung-soziale-spaltung?name=nl-dasthema-210520&action=cta1

Underachiever – Was ist das nun wieder?

„Ihre Tochter ist faul, arrogant und aufmüpfig, sie will sich einfach nicht am Unterricht beteiligen. Sie ist für unser Gymnasium nicht geeignet. Sie brauchen auch nicht zu versuchen Kontakt zum Schulpsychologen aufzunehmen. Meine Kinder sind auch Scheidungskinder und haben alle einen Studienabschluss. Kinder versuchen gerne, die Trennung der Eltern als Ausrede für schlechte Leistungen zu benutzen. Hören sie nicht darauf.“ Die Worte waren damals an meine Mutter gerichtet und klingen noch heute wie Donnerhall in meinem Kopf.

„Underachiever – Was ist das nun wieder?“ weiterlesen

Underachiever Teil 2

Wie kann man vorbeugend handeln?

Um Underachievement bei einem hochbegabten Kind vorzubeugen, sollten Eltern und Lehrkräfte Beurteilungsfehler im Hochbegabtenbereich vermeiden, d.h. eine Hochbegabung und mit ihr einhergehend eine mögliche Unterforderung erkennen und durch ein Testverfahren bestätigen oder ausschließen lassen. Zudem sollte auch begabten Schüler*innen ein individualisierter Unterricht und zusätzliche Förderung angeboten werden. Dazu gehört auch das Einüben von Lern- und Arbeitstechniken.

„Underachiever Teil 2“ weiterlesen

Reizwort: Hochbegabung

Man muss wissen: Hochbegabung ist die Disposition für herausragende Leistungen und nicht die Hochleistung selber.

Demnach sind sehr gute, fleißige Schüler*innen nicht zwangsläufig hochbegabt und schlechte nicht zwangsläufig „dumm“. Eine Hochbegabung setzt sich zusammen aus sehr guter Motivation, Kreativität und überdurchschnittlichen Fähigkeiten auf einem oder mehreren Gebieten. Sie kann nur unter bestimmten Umständen zu Höchstleistungen führen. Familie, Kindergärten, Schulen müssen Bedingungen schaffen, in denen besonders begabte Kinder und Jugendliche sich ihrer Begabung entsprechend entwickeln können. Es sind also meist weit überdurchschnittliche Fähigkeiten und Interessen, die hochbegabte Kinder kennzeichnen, wobei sie Gleichaltrigen auf Gebieten, wie den logisch-mathematischen, den sprachlichen, den musikalischen, den bildnerisch-künstlerischen, den sportlichen oder den sozialen Bereichen deutlich voraus sind. (Stangl, 2021).

„Reizwort: Hochbegabung“ weiterlesen