Glaubenssätze

Du bist faul. Du könntest, wenn du nur wolltest. Du willst einfach nicht.

Besser kann man ein ADHS-Kind nicht beschreiben. Das sind Sätze, die ich in meiner Kindheit und Jugend so oft gehört habe, sei es von meiner Mutter oder von den Lehrern. Diese Sätze wurden zu meinem Mantra.

„Astrid ist ein kluges und gut erzogenes Mädchen, aber sie ist nicht fleißig genug und lässt das Plappern nicht. Die Handschrift könnte auch etwas besser sein. Sie schaut auch oft aus dem Fenster und hört gar nicht zu.“

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Bestes Frühstück der Welt

Ich gebe zu, dass ich noch vor einem Jahr nicht in der Lage war, morgens zu frühstücken. Es hat mir einfach nicht geschmeckt und maximal etwas in flüssiger Form wie Kaffee, oder ein Naturjoghurt haben vor 11 Uhr den Weg in meinen Magen gefunden. Das war schon als Kind so und meine Mama hat morgens vor der Schule alle Energie aufgebracht, mich nicht ohne Essen in die Schule schicken zu müssen.

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Low Carb: Fluffig saftige Schoko-Muffins

Habe ein Rezept von kochketo.de ausprobiert und etwas abgewandelt, weil ich keine Butter im Haus hatte und auch die zuckerfreien Schokodrops fehlten. Ich finde, sie schmecken auch so super gut.

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Low Carb-Diäten: Zum Abnehmen ja, langfristig eher nicht

Ok, ich habe mit „Low Carb“ in Form der ketogenen Diät angefangen. Das war meiner Meinung nach der richtige Weg, langfristig auf Zucker verzichten zu können, weil der rigorose Zucker- und Stärkeverzicht mich erst einmal von meiner „Sucht“ befreit hat. Der Umstieg auf eine moderatere Form der Low Carb-Diät war für mich persönlich richtig, da mir die doch recht großen Mengen Fett nicht gut bekommen sind (Gallenprobleme, hoher Cholestrerin-Spiegel, Übelkeit, Appetitlosigkeit). Durch die konsequente Reduktion von Kohlenhydraten habe ich abgenommen und mich von Zucker als „Belohnung“ befreit.

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Low Carb-Backen: Tolles Rezept – Ergebnis…

Nein, es lag nicht am Rezept. Samstagnachmittag hatte ich Lust auf Kuchen. Kein Problem, ich habe einen Fundus voller toller Rezepte und suchte mir ein recht einfaches für Muffins aus.

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Backen mit Erythrit – endlich wieder Kuchen

In der ersten Phase meiner Ernährungsumstellung habe ich streng auf Zucker, Stärke und stärkehaltige sowie industriell verarbeitete Lebensmittel verzichtet. Ganz ehrlich? Am meisten fehlte mir Brot, echtes Brot und Kuchen.

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Zuckerlos: Mein bisheriger Weg

Die Vorgeschichte

Vor zwei Jahren eröffnete mir mein Hausarzt die Diagnose Diabetes II. Ich war gerade mal 60 Jahre alt und dachte, das kann doch nicht wahr sein. Doch. Zeitlebens war ich ein Kohlenhydrat-Junkie, das heißt ich liebte alles, was mit Mehl und Zucker zu tun hat. Vor allem selbstgebackener Kuchen in allen Variationen, Laugengebäck, Überbackenes. Kein Hefezopf war vor mir sicher – es gab Zeiten, da habe ich mich fast ausschließlich von Hefegebäck und Fertigpizza ernährt.

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Zuckerlos: Warum noch ein neues Thema?

Körperliche und psychische Beschwerden, die sich im Laufe vieler Jahre bei mir entwickelt hatten, waren der Anlass dafür, etwas in meinem Leben zu ändern. Die ständige Müdigkeit, schlechtere Haut, Schmerzen in den Fingergelenken und ein ständiger Blähbauch waren nur einige meiner Begleiter der letzten Jahre. Dazu kam ein Diabetes II, den ich mit Tabletten versuchte in den Griff zu bekommen.

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Transition Year

https://deutsches-schulportal.de/expertenstimmen/das-irische-transition-year-ein-modell-auch-fuer-deutschland/

Das irische „Transition Year“ – ein Modell auch für Deutschland?

Ein ganzes Schuljahr lang ohne Notendruck eigene Interessen erkunden, Praktika absolvieren und sich um die wahren Probleme der Menschheit kümmern – was für Oberstufenschülerinnen und -schüler in Deutschland wie eine Utopie klingt, ist in Irland Wirklichkeit. Im „Transition Year“, einer Art Orientierungsjahr, können die Jugendlichen zwischen Mittelstufe und Oberstufe den vorgegebenen Bildungsplan für ein Schuljahr unterbrechen und sich voll und ganz ihrer Persönlichkeitsentwicklung widmen. Wie das funktioniert und welche Wirkung ein solches „Transition Year“ hat, beschreiben die Bildungsforscherinnen Anne Sliwka und Lea Deinhardt in ihrem Gastbeitrag für das Schulportal.

Anne Sliwka und Lea Deinhardt
09. Juni 2021