Meine Gedannkenwelt 1975-1995 Teil 2

1975

Liebeserklärung

Illusion, du wunderbares Instrument.
Du hilfst mir, zu leben und irgendwann auch zu überleben.
Du gibst mir, wozu nichts und niemand in der Lage ist -
Mut und Ausdauer.
Du wiegst mich in deinen Armen,
und es ist schön,  mit dir zu leben.
Verlasse mich nicht.
Denn ohne dich wird alles grau und hoffnungslos.
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Meine Gedankenwelt 1975-1995 Teil 1

„Gedanken, unsortiert zu allem bereit“

Ein Blogger namens Kevin hat mich mit seinen Beiträgen „Mit den Augen eines Kindes“ sehr beeindruckt, berührt und inspiriert, so dass ich nach frühen Aufzeichnungen von mir zu suchen begann – und ich bin tatsächlich fündig geworden.

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Reizwort: Bedingungsloses Grundeinkommen

Ist die soziale Spaltung nur ein Problem der Armen? Nein, alle würden profitieren, wenn wir die Ungleichheit überwinden, sagt Michael Bohmeyer. Aber wie? Das Grundeinkommen könnte die Sicherheitsnadel sein, die unsere auseinanderdriftende Gesellschaft zusammenhält.

Warum ist die soziale Spaltung zwischen arm und reich eigentlich ein Problem? Wenn die Wirtschaft wächst, verdienen zwar die Reichen relativ gesehen mehr als die Armen – aber trotzdem haben doch alle mehr als vorher. Und mehr ist doch besser, oder? Nicht ganz.

Ob sich die Lebensqualität in einem reichen Industrieland wie Deutschland verbessert, hängt nicht direkt von der Wirtschaftsleistung ab, sondern von der Frage, wie ungleich die Einkommen innerhalb des Landes verteilt sind.

Menschen, die in Ländern mit großer Ungleichheit leben, haben im Durchschnitt eine schlechtere Bildung, erleben mehr Gewalt, sitzen wahrscheinlicher im Gefängnis, sind fettleibiger und eher alkoholabhängig, haben weniger Aufstiegschancen, mehr psychische Krankheiten, weniger Vertrauen und sogar eine kürzere Lebenserwartung als Menschen, die in Ländern mit geringer Ungleichheit leben.

https://www.mein-grundeinkommen.de/magazin/grundeinkommen-loesung-soziale-spaltung?name=nl-dasthema-210520&action=cta1

Weihnachten – so what

Frage, wen du willst – jeder, der mich kennt wird bestätigen, dass Weihnachten für mich die Höchststrafe war und ist.

Mir scheint, dass dieses Fest der Liebe in Zeiten von Corona mehr denn je dazu benutzt wird, auf hohem Niveau zu jammern und in Selbstmitleid zu ertrinken. Was ist denn so schlimm daran, wenn man mal nicht zum Endzeit-Shoppen in die Stadt fahren kann und ein Jahr auf seinen Winterurlaub verzichten muss? Wahrscheinlich denkt keiner daran, dass es ja durchaus Vorteile hat, nicht jeden sehen zu müssen. Die bucklige Verwandtschaft bleibt dieses Jahr außen vor und man kann im kleinen Kreis oder sogar alleine ein besinnliches Fest erleben. Keine nervenden Verpflichtungen, kein schlechtes Gewissen.

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Das muss mal raus

Demo der „Ende der Pandemie“ in Berlin, 01.08.20

Ich bin ein Mensch, der zum einen sehr impulsiv seine Meinung kundtun kann, zum anderen denke – „zerdenke“ – ich oft einen Aspekt, bis er mir nicht mehr wichtig erscheint. Ich schreibe nachfolgend bewusst emotional und subjektiv. Ich bin wütend und ich vergreife mich deshalb sicherlich im Ton.

Als ich eben gerade aus den Medien erfuhr, was da in Berlin los war, konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Ich habe mich richtig aufgeregt. Zum einen „was denken sich diese Leute dabei, in Massen dort anzutanzen, sich mit rechtem Gesindel gemein zu machen und für eine Sache, die ich nicht verstehe, weil total irre – gegen Corona-Maßnahmen zu demonstrieren.

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