Lernplan, Bullet Journal und die Hitze

Ohne Lernplan geht bei mir nix

Wie ihr wisst, habe ich im Mai ein Fernstudium begonnen. Nach anfänglichem Chaos habe ich mir die letzten Wochen immer einen Lernplan nach folgendem Schema erstellt:

  1. Ich überschlage, wie viele Seiten ich lesen muss und teile diese Zahl durch 6 Seiten pro Stunde (ergibt sich aus der Annahme, dass ich 10 Minuten brauche, um eine Seite zu lesen) und haue noch was drauf, das heißt ich runde auf (ich nenne das Altersbonus). Diese Zahl verdoppele ich weil ich mir handschriftlich Notizen dazu mache und evtl. noch zusätzlich recherchiere. Daraus ergibt sich die Zeit, die ich pro Kapitel aufwenden muss.
  2. Nach dieser Formel plane ich meine Arbeitstage – meistens 3 á 3 Stunden. In meinen digitalen Terminkalender trage ich alles ein.
  3. Nach der Phase „Lesen und handschriftlich festhalten“ kommt die Phase „Wiederholung, Vertiefen“ mit etwa einer Einheit (3 Stunden).
  4. Daran schließt die Phase „Vorbereitung der Einsendeaufgabe“ an. Hier merke ich oft, dass ich nicht alles abgespeichert habe. Die „Vorbereitungsphase“ kann also durchaus etwas länger dauern, ich rechne immer mit ca. 2 Einheiten (2×3 Stunden an 2 Tagen).
  5. Danach schreibe ich die Einsendeaufgabe vor (1 Einheit) und bearbeite alles nochmal ins Reine (1 Einheit).
  6. Jetzt vollende ich die Einsendeaufgabe und schicke sie weg.
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